Die Wirtschaftsprüfungspflicht der Gesellschaften betreffend die Jahresabschlüsse vom 31. Dezember 2015

Die folgenden Gesellschaften sind verpflichtet, die Jahresabschlüsse der Gesellschaften am 31. Dezember 2015 zu verlangen.

I. Die mittleren und großen Unternehmen, die am Tag des Abschlusses die Grenze von mindestens 2 der folgenden 3 Kriterien überschreiten:

a) der Gesamtbetrag der Aktiva: 17.500.00 Lei;

b) der Netto-Umsatz:  35.000.000 Lei;

c) die durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer: 50.

II. Unternehmen von öffentlichem Interesse, definiert laut den geltenden Vorschriften.

III. Kleine Unternehmen, die am Tag des Abschlusses die Grenze von mindestens 2 der folgenden 3 Kriterien überschreiten:

a) der Gesamtbetrag der Aktiva: 17.500.00 Lei;

b) der Netto-Umsatz: 35.000.000 Lei;

c) die durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer: 50.

Wir betonen, dass als Ausnahme der allgemeinen Regel, die von der Verordnung Nr. 1802/2014 festgesetzt wurde, sieht die Verordnung Nr. 123/2016  den Wirtschaftsprüfungspflicht vor, wenn, aufgrund der am 31. Dezember 2015 erstellten Prüfungssaldenliste, die Grenzen von mindestens 2 der erwähnten Kriterien überschritten werden. In anderen Worten wird der Wirtschaftsprüfungspflicht betreffend die Jahresabschlüsse vom 2015 nur unter Erfüllung der Kriterien in einem einzigen Jahr und nicht in zwei fortlaufenden Jahren beurteilt.

Die Unternehmen, die ein mit dem Kalenderjahr nicht übereinstimmendes Geschäftsjahr ausgewählt haben, stellen, aufgrund der am Ende des gewählten Geschäftsjahres erstellten Prüfungssaldenliste, die Größenkriterien für die Anordnung und die Bestimmung der Wirtschaftsprüfungspflicht  fest. Das gewählte Geschäftsjahr endet vor dem 1. Januar 2016.

Die rumänischen Untereinheiten ohne Rechtspersönlichkeit, die zu bestimmten juristischen Personen mit Sitz im Ausland gehören, wenden dieselben Vorschriften für die Anordnung in der Größenklasse und die Bestimmung der Wirtschaftsprüfungspflicht an. Das heißt, sie analysieren die Kriterien aufgrund eines einzigen Geschäftsjahres. Ausgeschlossen sind die Untereinheiten, die von Gesellschaften mit Sitz in Staaten aus dem Europäischen Wirtschaftsraum eröffnet wurden.

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